Keine Chance für Fahrrad-Diebe!

Mit steigenden Temperaturen werden die Fahrräder wieder aus Kellern und Garagen geholt. Jetzt beginnt die Zeit der Fahrrad-Diebe. In den vergangenen sechs Jahren wurden bundesweit mehr als 300 000 Fahrrad-Diebstähle registriert. Da viele Radbesitzer nach wie vor nicht die Daten des Rades, wie z.B. Rahmennummer dokumentiert haben und diese bei Diebstahl der Polizei  dann nicht mitgeteilt werden können, ist das Rad für immer verschwunden.

Um Ihr Rad zu registrieren gibt es Fahrradpässe und diverse Apps. Das A und O ist aber das richtige Schloss. Hier sollte beim Kauf auch nicht gespart werden. Am besten eignen sich hier massive Stahlketten, Bügel – oder Panzerkabelschlösser.  “Normale” Schlösser hat ein Fahrraddieb ohne großen Aufwand durchtrennt. Auch sollten die Räder an einem festen Gegenstand angekettet sein.

Möglich ist auch eine Fahrradcodierung (mit Kraftfahrzeugkennzeichen, Gemeindeschlüssel, Straßenschlüssel, Hausnummer und Initialen). Die Codierung lässt sich anhand der amtlichen Schlüsselzahlen dann leicht entschlüsseln. Sollte das Fahrrad nicht in der Sachfahndung notiert sein, erfährt man so zumindest die Wohnanschrift des Eigentümers. Wo diese Codierung gemacht werden kann, erfahren Sie vom Fahrradhändler Ihres Vertrauens. Auch stellen diese schon meist von selbst beim Kauf einen herstellerseitigen oder polizeilichen Fahrradpass aus. Wenn nicht, fragen Sie danach.  Für die jüngeren Radfahrer ist die Fahrradpass-App geeignet, mit welcher problemlos die Daten gespeichert werden können und im Fall der Fälle per Mail verschickt werden können.

Eine der Möglichkeiten sollten Sie jedoch nutzen um, im schlimmsten Fall, auf einen Diebstahl vorbereitet zu sein.


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