Raus in die Natur

Es ist eine Tatsache. Radfahren macht einfach Spaß und lädt ein die Natur zu erkunden. Man hält sich nicht nur körperlich fit, sondern man erfährt auch viel über die Umgebung, die man mit dem Auto sonst nie entdecken würde. Im Durchschnitt liegt für Ungeübte die Geschwindigkeit bei 10 km/h bis 20 km/h, mit etwas “Tretunterstützung” durch ein Pedelec, bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Interessant ist auch zu wissen, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit eines Fahrers bei der Tour de France bei 41 km/h liegt.  Also Übung macht den Meister! Das gute am Radfahren ist außerdem, dass Sie Ihr Pensum und die Geschwindigkeit selbst bestimmen können.

Mit der richtigen Sitzposition erzeugt man ein ausgewogenes Fahrverhalten. Diese ist richtig, wenn 55 bis 60% des Gesamtgewichtes von Fahrrad und Fahrer auf dem Hinterrad lasten. Was oft unterschätzt wird, ist die Rahmengröße. Für jeden Fahrradtyp gibt es hierzu eigene Richtlinien, für die die Schrittlänge zu beachten ist. Zur Bestimmung eignet sich am Besten die sogenannte Buch-Methode. Man klemmt ein einfache Buch zwischen die Beine, wobei das Buch soweit wie möglich nach oben in den Schritt positioniert wird und anschließend waagrecht bzw. parallel zum Boden gehalten wird. Die Messung erfolgt dann durch Abstand zwischen Boden und Oberkante des Buches. Dies ist dann die Schrittlänge die gemessen wird.  Für sportliche Fahrweise sollte man einen kleineren Rahmen wählen, für längere Touren eher einen größeren Rahmen.

Am besten ist jedoch die Beratung durch einen Fachverkäufer im Fahrradgeschäfts Ihres Vertrauens, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht und Ihnen ein Rad für Ihre Bedürfnisse und Wünsche empfehlen kann. Nicht nur im Sommer ist Radfahren ein großes Vergnügen, sondern hat einfach zu jeder Jahreszeit seinen Reiz.

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